Einschiessen der Waffen in Niederklein - Voranmeldung erforderlich!

Veröffentlicht von Andreas Oppermann

 

Auch unseren dritten Termin zum Einschiessen der Waffen, am 17.4.2020 von 10-12 Uhr im Schützenverein Niederklein, können wir durchführen.

Neben den inzwischen üblichen Maßnahmen ist eine Voranmeldung über unseren Obmann Schießwesen Karl-Heinz Immel nötig.

 

 

Jagdscheinverlängerung nicht vergessen

Veröffentlicht von Andreas Oppermann

 

Bitte an die rechtzeitige Verlängerung des Jagdscheins denken.

Diese ist aktuell nur postalisch und mit dem neuen Formular https://www.marburg-biedenkopf.de/formularserver/jagd_fischerei-waffenwesen/OuV_Jagdscheinantrag_2021.pdf möglich.

 

 

 

Tierseuchenbekämpfung - Schweinepest-Monitoring

Veröffentlicht von Andreas Oppermann

 

Der Fachdienstes Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Marburg-Biedenkopf bittet darum auf dem Begleitschein zum "Wildschweinepest-Monitoring" die Angabe "unbekannt" zu vermeiden und eine der anderen Auswahlmöglichkeit zu benutzen.

Die Angabe "unbekannt" verursacht bei der korrekten Registrierung und vor allem bei der Weitermeldung der Daten Probleme.

 

 

Aktuelle Informationen zu Terminen

Veröffentlicht von Andreas Oppermann

 

Leider wird auch dieses Jahr viele Planungen zunichte machen. Ich werde versuche über alle Änderungen zu informieren und unsere Termine aktuell zu halten. Wir arbeiten daran soviel wie möglich stattfinden zu lassen, müßen uns aber den Vorschriften und auch der Vernunft beugen.

Dies kann nur gelingen, wenn ich die Informationen zu den Veranstaltungen bekomme.

 

  • Die beiden Hegeringversammlungen mussten leider abgesagt werden.

 

  • Die beiden Schiesstermine am 26.03.2021 der Hegegemeinschaft Ostkreis III und unser vereinsweiter Schiesstermin am 27.03.2021 werden stattfinden.

Bei dem vereinsweiten Schießtermin am 27.03.2021 In Marburg bei Dreilinden ist keine Voranmeldung notwendig.

Die üblichen Verhaltensregeln (inklusive AHA-Regeln - medizinscher Mundschutz, besser FFP2 Maske) sind zu beachten und der Jagdschein muss mitgebracht werden.

 

 

Abgabe von Wildschweinlebern

Veröffentlicht von Andreas Oppermann

 

Bereits am 23.02.2021 informierte der Landesjagdverband Hessen in seinem Newsletter von der Empfehlung des HMUKLV auf den Verzehr von Wildschweinlebern zu verzichten: https://ljv-hessen.de/wildbret-vom-schwarzwild-kann-vermarktet-und-verzehrt-werden-hmuklv-empfiehlt-jedoch-in-seiner-aktuellen-pm-auf-den-verzehr-von-wildschweinlebern-zu-verzichten/

In dem, unter dieser Meldung, veroeffentlichen PDF "Antworten des HMUKLV auf die Fragen des Landesjagdverbandes Hessen" findet sich unter Punkt 19 eine verschaerfte Version dieser Aussage.

Dort heisst es, auf die Frage nach den rechtlichen Konsequenzen im Falle eines Inverkehrbringens: "Sollte wider Erwarten eine Person, die um die möglichen Gesundheitsgefahren beim Verzehr von Wildschweinleber weiß, mit Absicht weiterhin Wildschweinleber in den Verkehr bringen, läge in diesem Verhalten –nach den Umständen des Einzelfalls –ein Verstoß gegen § 58 Abs. 2 Nr. 1 Lebensmittel-und Futtermittelgesetz".

Heute griff auch die DJZ dieses Thema auf und titelte "Hessen: Verbot der Abgabe von Wildschweinlebern" https://djz.de/hessen-verbot-der-abgabe-von-wildschweinlebern/

Das Schreiben auf das sich die DJZ wurde mir vom Verlag netterweise weitergeleitet. Es handelt sich um ein Anschreiben des Veterinäramtes des Lahn-Dill-Kreises. Die zuständige Leiterin prüft aktuell die Veröffentlichung des Schreibens über eigene Kanäle, daher kann ich es hier nicht selbst verlinken.